Nicht jeder Berufsweg läuft von Anfang an geradeaus und das muss er auch gar nicht. Manchmal ist ein Neustart genau der richtige Schritt. So war es auch bei Oliver, der bei RKW in Petersaurach eine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen hat. Im Interview erzählt er, wie er auf RKW aufmerksam geworden ist, was ihn an der Ausbildung reizt und welche Herausforderungen ihm am Anfang begegnet sind.

Wie Oliver zu RKW gekommen ist

Oliver ist im ersten Ausbildungsjahr und kommt aus der Region. Auf RKW aufmerksam geworden ist er zum einen durch die Nähe zum Standort, zum anderen durch eigene Online-Recherche und Empfehlungen aus seinem Umfeld. Für die Ausbildung hat er sich ganz bewusst entschieden. Obwohl er bereits eine erfolgreiche Berufsausbildung abgeschlossen hat und sehr gute Leistungen vorweisen konnte, hatte sich bisher keine passende Möglichkeit für den Einstieg im kaufmännischen Bereich ergeben. Deshalb hat er sich entschieden, nochmal neu anzusetzen – mit einer Ausbildung, die ihm langfristig mehr Möglichkeiten eröffnet.

Ein guter Start

Sein erster Eindruck von RKW? Durchweg positiv.

Gerade der erste Arbeitstag bleibt oft besonders im Kopf: neue Gesichter, neue Abläufe, viele Eindrücke auf einmal. Umso schöner, wenn man direkt das Gefühl hat, gut angekommen zu sein. Und noch besser ist es, zu realisieren, dass man mit fantastischen Kollegen an den Start gehen kann.

Selbstständig arbeiten gefällt ihm besonders

Im Arbeitsalltag arbeitet Oliver am liebsten selbstständig. Er mag es, sich seine Aufgaben und sein Tempo eigenständig einzuteilen. Genau das liegt ihm besonders, weil er so am produktivsten arbeiten kann. Natürlich gibt es in jeder Ausbildung auch Dinge, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Für Oliver war dabei vor allem die neue Fachsprache eine Umstellung. Gerade am Anfang war das eine Herausforderung. Inzwischen gehört aber auch das immer mehr zum Alltag dazu.

Der Blick geht nach vorn

Oliver denkt nicht nur an die Ausbildung selbst, sondern auch schon an das, was danach kommt. Sein Ziel ist es, sich beruflich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Besonders wichtig ist ihm dabei, dass Weiterbildung auch nach der Ausbildung möglich bleibt. Dass RKW verschiedene Qualifizierungen und Weiterbildungen unterstützt, sieht er deshalb als echten Pluspunkt.

Sein Lieblingsort? Ganz klar: der eigene Arbeitsplatz

Auch auf die etwas persönlichere Frage nach seinem Lieblingsort auf dem Firmengelände hatte Oliver eine klare Antwort: sein Arbeitsplatz. Dort ist er am produktivsten und genau das passt ziemlich gut zu seiner Art, an Dinge heranzugehen.

Ausbildung bei RKW: Eine Chance für den eigenen Weg

Olivers Geschichte zeigt, dass es nicht immer den einen „perfekten“ Start geben muss. Manchmal ist es viel wichtiger, den Weg zu finden, der wirklich zu einem passt. Für ihn war die Ausbildung bei RKW genau dieser Schritt.

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