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Weltweite Umweltschutzaktionen – Unterstützung für Projekt “Meere ohne Plastik” – Nachhaltigkeitsbericht nach UN-Standard

Frankenthal, 22. September 2020 – Die RKW-Gruppe hat ihr Engagement für Nachhaltigkeit deutlich ausgeweitet. Umweltschutzaktionen an den weltweit 19 Standorten des Unternehmens, Unterstützung für das Projekt „Meere ohne Plastik“ sowie ein neuer Nachhaltigkeitsbericht nach UN-Standard waren nur drei Schwerpunkte der „Sommerkampagne Nachhaltigkeit“, die mit der Teilnahme der Frankenthaler Unternehmenszentrale am „RhineCleanUp“ zu Ende gegangen ist.

„Wir übernehmen Verantwortung: für den Schutz der Umwelt, für den nachhaltigen Einsatz von Kunststoffen und für den Ausbau der Kreislaufwirt“, zieht CEO Harald Biederbick Bilanz. Neben konkreten Projekten zur Steigerung der Nachhaltigkeits-leistung – etwa der Initiative „Zero Pellet Loss“ zur Vermeidung von Umweltverschmutzung durch Kunststoffgranulat – engagiert sich die RKW-Gruppe auch für den Schutz der Ozeane. „Wir spenden dazu 5000 Euro an den Naturschutzbund Deutschland“, so Biederbick weiter. Konkret eingesetzt werden soll das Geld für die NABU-Initiative „Meere ohne Plastik“.

Nicht nur das Unternehmen, sondern alle 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RKW-Gruppe haben im Rahmen der „Sommerkampagne Nachhaltigkeit“ ihren Beitrag geleistet:

  • Beim Frankenthaler „RhineCleanUp“ hat RKW mit mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die größte Gruppe gestellt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Martin Hebich und der rheinland-pfälzischen Familienministerin Anne Spiegel wurde ein rund drei Kilometer langes Stück des Rheinufers gereinigt – insgesamt kamen so 380 kg Müll zusammen.
  • Am Standort Petersaurach/Bayern legten die 23 Auszubildenden des Werkes einen Streuobstgarten an. Das Projekt wurde von den jungen Kolleginnen und Kollegen eigenständig initiiert, geplant und umgesetzt. Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiter in Petersaurach, sondern alle Bürger der Gemeinde – die Streuobstwiese ist öffentlich zugänglich, das Obst darf später von jedermann geerntet werden.
  • Nicht durch Corona stoppen ließ sich das Team am Standort Gronau/Nordrhein-Westfalen. Mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter holten den im Frühjahr ausgefallenen „Osterputz“ der Stadt in Eigeninitiative nach und reinigten öffentliche Straßen. Auch hier kamen 268 kg Müll zusammen.
  • Im benachbarten Nordhorn (Niedersachsen) sammelte das RKW-Team rund um das dortige Gewerbegebiet insgesamt 20 große Säcke Müll. Die grenzübergreifende, deutsch-niederländische Aktion anlässlich des World Clean Up Day wurde durch die Stadt Nordhorn unterstützt.
  • Damit Schwedens Strände weiter schön bleiben, griffen die Kolleginnen und Kollegen des RKW-Werks Helsingborg zu Handschuhen und Müllsäcken. Sie säuberten einen nahegelegenen Strandabschnitt und sammelten ebenfalls mehr als 100 kg Abfall.
  • Gleich eine Vielzahl von Aktionen wurden im RKW-Werk in Guangzhou/China umgesetzt. Dazu zählten ein gemeinsames Müllsammeln bei einer Bergtour genauso wie ein Umweltschutz-Quiz in der Mittagspause und Do-It-Yourself-Geschenkideen aus Abfall.

Neben konkreten Aktionen im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit spielte Information eine wichtige Rolle. Unter dem Dach der Sommerkampagne wurden mehr als 50 Beiträge auf der RKW-Website, in Sozialen Medien und als (Fach-) Presseberichte veröffentlicht. Den Abschluss bildete der neue Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens, der erstmals die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) aufgreift. Mit Blick auf den ökologischen Fußabdruck ist der Bericht ausschließlich elektronisch verfügbar und wird nicht mehr gedruckt.

Unterm Strich hat die Sommerkampagne Nachhaltigkeit über alle Kanäle (Print und Online) mehr als 730.000 Personen erreicht. Gegenüber den Vormonaten sind die Seitenaufrufe um 74 Prozent, die Zugriffe auf den Sozialen Medien um 28 Prozent gestiegen – auch das ein Zeichen für die hohe Akzeptanz der RKW-Initiative. „Mit der Resonanz auf unsere Nachhaltigkeitskampagne sind wir sehr zufrieden“, freut sich Harald Biederbick. „Das Ergebnis ist für uns aber zugleich Verpflichtung, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen und auch in Zukunft Verantwortung zu übernehmen.“

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Gemeinsam stärker:
Mit mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte RKW beim RhineCleanUp in Frankenthal die größte Gruppe.
Das Bild zeigt einen Teil der Kolleginnen/Kollegen.
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Eine von vielen Aktionen weltweit: Das Team von RKW Gronau reinigte städtische Straßen von Müll. Am Ende kamen 265 kg zusammen.
RKW weitet sein Nachhaltigkeitsengagement aus.
Der neue Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich am Standard der Vereinten Nationen.

Die RKW-Gruppe

Die RKW-Gruppe ist ein unabhängiges Privatunternehmen mit Hauptsitz in Frankenthal (Deutschland) und gehört zu den weltweit führenden Herstellern von exzellenten Folienlösungen. RKW ist Marktführer in den Bereichen Hygiene- und Agrarfolien, Folien für die Getränkeindustrie und Verpackungen für pulvrige Güter. Weiterhin liefert das Unternehmen Folien und Vliesstoffe für Medizinanwendungen, für die chemische und weiterverarbeitende Industrie sowie für den Bausektor. Die nachhaltigen Kunststofffolien der RKW-Gruppe ermöglichen es ihren Kunden, das tägliche Leben von Verbrauchern weltweit zu verbessern.

Im Geschäftsjahr 2019 erzielte RKW einen Gesamtumsatz von rund 831 Millionen Euro. Rund 3.000 Mitarbeiter an weltweit 20 RKW-Standorten verarbeiten jährlich rund 352.000 Tonnen Kunststoffe. Gemäß dem Firmenslogan „When excellence matters“ setzt das 1957 gegründete Unternehmen dabei auf herausragende Leistungen in Qualität und Service. Respekt und Zuverlässigkeit sind die Kernwerte von RKW und bilden die Basis des Unternehmenserfolgs.

Presse-Kontakt

RKW SE
Carsten Lucassen
Head of Communications
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