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RKW-Gruppe beteiligt sich an der Initiative „Null Granulatverlust“
Erfolgreiche Umsetzung an allen Produktionsstandorten

Kunststoffe machen unser Leben leichter – halten Lebensmittel länger frisch, erleichtern die Arbeit im Haushalt und bieten in Hygiene- bzw. Pflegeprodukten zuverlässigen Schutz. Durch konsequente Reduzierung des Materialeinsatzes, Recycling und den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen arbeitet die RKW-Gruppe daran, Kunststoffen eine ökologische Perspektive zu geben – und übernimmt so Verantwortung für kommende Generationen.

In den vergangenen 30 Jahren sind Kunststoffverpackungen bis zu 42 Prozent leichter und damit umweltschonender geworden. Inzwischen entfällt nur noch rund 1 Prozent der Gesamtabfallmenge in einem durchschnittlichen Haushalt auf Plastikmüll. Doch damit geben wir uns nicht zufrieden: Gemeinsam mit anderen Unternehmen hat sich die RKW-Gruppe der vom Verband der chemischen Industrie und PlasticsEurope gegründeten Initiative „Null Granulatverlust“ angeschlossen. Damit leisten wir einen messbaren Beitrag zum Schutz der Umwelt, insbesondere unserer Weltmeere.

Ziel des Projektes ist, den Verlust von Kunststoffgranulaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette so weit wie möglich zu minimieren. Diese haben zwar nur einen vergleichsweise geringen Anteil an der Meeresverschmutzung, gefährden aber in besonderem Maße Seevögel und Meerestiere.

Aus diesem Grund sind alle RKW-Standorte im Rahmen des Projekts „Null Granulatverlust“ zertifiziert. Zu den umgesetzten Maßnahmen vor Ort gehören regelmäßige Sicherheitsaudits, die Schulung der Mitarbeiter sowie deutliche, lesbare Beschilderungen in den Produktionsbereichen. Im unwahrscheinlichen Fall eines Granulatverlusts sind Reinigungswerkzeuge leicht zugänglich und Sammel- bzw. Entsorgungsstellen entsprechend eingerichtet. Ganz konkret wurden Siebe an Regenwasserabläufen angebracht, die das Eindringen von Granulaten in die Umwelt verhindern. Die kontinuierliche Reinigung der Produktionsstandorte sowie das Recycling verschmutzten Granulats komplettieren die Maßnahmen.