Newsroom - RKW Gruppe
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25 Projekte, elf Standorte, eine Investitionssumme von rund 650.000 Euro – die RKW-Gruppe setzt ihr Engagement für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit auch 2021 fort. Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehen in diesem Jahr die Optimierung bzw. Nachrüstung bestehender Anlagen, neue Beleuchtungssysteme und verbesserte Prozesse. Damit verbunden ist eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 1400 Tonnen pro Jahr.

Insgesamt hatten sich 13 Standorte des Unternehmens mit 35 Projekten beworben, von denen nun der größte Teil umgesetzt wird. Dieses Verfahren hat bei RKW Tradition: Schon in den vergangenen Jahren wurden so Effizienzpotenziale identifiziert und durch geeignete Maßnahmen gehoben. 2021 kommen weitere wichtige Projekte hinzu – größer Einzelposten ist der Einsatz von besonders stromsparenden, drehzahlgeregelten Motoren am Standorten Michelstadt.

Auch durch den Einsatz von LED-Beleuchtung lässt sich der Energiebedarf in der Produktion senken. RKW investiert hierzu an den deutschen Standorten Michaelstadt, Echte und Wasserburg sowie in den Werken Saultain  und Chamboeuf (Frankreich), Hoogstraten (Belgien) und Helsingborg (Schweden). Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen in Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) und Guangzhou (China) geplant.

„Als RKW-Gruppe bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit“, sagt Dr. Alexander Wansel, Executive Vice President Operations. Die Herstellung von Folien sei ein energieintensiver Prozess, zumal die Werke rund um die Uhr und das ganze Jahr über produzieren. „Damit sind unsere jährlichen Maßnahmen zur Steigerung Energieeffizienz nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Kostenreduzierung und damit zur Zukunftssicherung der Standorte – sie sind vor allem auch ein wichtiger Hebel zur kontinuierlichen Verbesserung unsrer Umweltleistung.“

Zusätzlich zur Steigerung der Energieeffizienz hat die RKW-Gruppe im vergangenen Jahr ihre deutschen Standorte auf Ökostrom umgestellt. Damit verbunden war eine Reduzierung der CO2-Emissionen um weitere 80.000 Tonnen bezogen auf den Stromverbrauch der Werke (Scope 2) entspricht das einem Rückgang um etwa 80 Prozent.