HELLO! HEI! XIN CHAO!

Stimmen aus den RKW-Ländern

Respekt ist für RKW ein wichtiger Erfolgsfaktor – in der internen Zusammenarbeit genau wie bei den Geschäftsbeziehungen mit den Kunden. Aber wie wird der große Begriff tatsächlich gelebt? Wir machen eine Reise durch verschiedene Länder der RKW-Welt.

Respekt ist … immer den Menschen zu sehen

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Hej! So begrüßen sich die meisten RKW-Mitarbeiter in Schweden. Hier gibt es einen von 20 Standorten unseres Familienunternehmens rund um den Globus. Die Sprache ist fast überall eine andere, doch weltweit gelten Respekt und gegenseitige Wertschätzung als Grundlage jeder Zusammenarbeit. Und das wird nicht nur so dahingesagt, sondern tatsächlich gelebt, wie die schwedische Niederlassung bestätigt: “ „Das Wichtigste ist, den Menschen zu sehen – nicht sein Geschlecht, seine ethnischen Wurzeln oder sein Alter. Um klarzumachen, dass wir alle gleich sind, zählt nicht, was wir unseren Mitarbeitern sagen, sondern was wir ihnen vorleben."

Im deutschen Standort Wasserburg heißt das zum Beispiel, dass man Kollegen oder Kolleginnen mit Behinderung ganz selbstverständlich integriert und – wenn nötig –unterstützt. "Respekt bedeutet für uns zum Beispiel, den gehandicapten Mitarbeiter in die Tagschicht zu versetzen, damit er seinen Verantwortungsbereich und den Bezug zu seinen Kollegen behalten kann, aber nicht die Zusatzbelastung der Wechselschicht tragen muss. Oder zu tolerieren, dass ein Kollege mit Behinderung eben manchmal eine Extrapause braucht." Auch dieser Teamspirit unter den weltweit 3.000 Menschen bei RKW trägt dazu bei, dass wir unsere Position als einer der weltweit führenden Hersteller für exzellente Folienlösungen weiter ausbauen.

Respekt ist … neues Personal zu integrieren

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Unsere Erfolgsgeschichte können wir nur weiterschreiben, wenn wir neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz selbstverständlich integriert und in ihrer Einzigartigkeit und Vielfalt begrüßen. Wie zum Beispiel bei RKW in Finnland: „Respekt zu zeigen heißt nicht, sich zu ducken oder klein beizugeben. Wenn ein Mensch sich wertgeschätzt fühlt, kann er auch die anderen wertschätzen. Wir legen Wert auf die Einstellung, dass neue Kollegen wertvolles Wissen mitbringen. Sie sehen die Dinge anders und können uns sogar etwas beibringen.“

Bei RKW in Vietnam wird die „respektvolle Zusammenarbeit durch Einführungsprogramme für neue Mitarbeiter, Trainings und unsere eigene Kommunikation“ gestärkt. Dabei kommt natürlich den Führungskräften besondere Verantwortung zu. "Respekt heißt für Vorgesetzte zum Beispiel: Enger Austausch mit den Mitarbeitern, Verständnis und die Bereitschaft, zuzuhören“, lautet die Devise nicht nur in China.

„Ich habe Kunststofftechnik studiert. Meine Masterarbeit habe ich bei RKW in Pori geschrieben. Das war eine gute Möglichkeit, in Kontakt zu kommen; ich konnte mich in ersten Projekten beweisen.“

Mari Valtonen
(Leiterin Produktion RKW Pori, Finnland)

Respekt ist … Aufstiegschancen zu eröffnen

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Diese Einstellung ist genau der richtige Katalysator, um die Leistung unserer Beschäftigten genau wie ihre Karrieren zu fördern. So wie beim RKW-Standort Kentucky/USA: „Alle Menschen sind verschieden. Es ist wichtig, entsprechend unterschiedlich auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse einzugehen. Freie Stellen schreiben wir intern aus, um unseren Mitarbeitern Aufstiegschancen zu eröffnen. Die Bewerber, die nicht zum Zuge kommen, beraten wir, wie sie ihre Qualifikation verbessern können und bieten Unterstützung an. Außerdem bekommen unsere Mitarbeiter jedes Jahr Auswertungsbögen, um zu ermitteln, in welchen Bereichen sie Schulungen wünschen." So wird Respekt zum wichtigsten Erfolgsfaktor. Goodbye!

Wir suchen weltweit nach neuen Talenten: Überzeugen Sie uns mit Ihrer Bewerbung!