Die Umwelt respektieren

Spannende Nachhaltigkeits-Projekte (und wie Sie teilhaben können)

Ob beim Kampf gegen den Plastikmüll in den Meeren, der Einsparung von Ressourcen oder dem Recycling – Nachhaltigkeit ist uns ein zentrales Thema. Hier erfahren Sie, an welch zukunftsweisenden Nachhaltigkeits-Projekten RKW arbeitet.

Formel für Nachhaltigkeit: 3 R im Mittelpunkt

Die Zahl ist ein eindeutiger Auftrag: 82 Prozent der Konsumenten sind die Umweltaspekte von Verpackungen wichtig. RKW arbeitet schon seit vielen Jahren an innovativen Lösungen für eine lebenswerte Zukunft auf unserem Planeten. Dabei gilt die 3-R-Formel für Nachhaltigkeit: Reduce, Reuse and Recycle. Reduce bedeutet: den Einsatz von Rohstoffen verringern, genauso wie den CO2-Ausstoß. Reuse steht für die Wiederverwendung und Recycle für die Produktentwicklung mit dem Ziel der Wiederverwertbarkeit. Dabei ist uns in den letzten 20 Jahren schon Beachtliches gelungen: Wir haben z. B. Folien für die Landwirtschaft entwickelt, die zu 100 Prozent recycelbar sind und die Materialdicke von Windelfolien um bis zu 60 Prozent verringert.

Sie möchten mit uns die Lösungen der Zukunft entwickeln und umsetzen? Überzeugen Sie uns mit Ihrer Bewerbung!

Einsatz für saubere Meere

Das freut junge Eltern genauso wie uns und ist ein Ansporn, uns noch intensiver dem Thema Nachhaltigkeit zu widmen. Dabei suchen wir immer Mitdenker und Querdenker, die mit ihren innovativen Ideen mit uns gemeinsam die Welt ein Stück besser machen wollen.

Ein besonders spannendes Praxisprojekt heißt „Null Granulatverlust“. Es wurde von den Wirtschaftsverbänden PlasticsEurope Deutschland (Kunststofferzeuger) und VCI (Verband der chemischen Industrie) ins Leben gerufen und soll die weitere Verschmutzung von Küsten und Meeren verhindern. Ziel ist es, den Verlust von Kunststoffgranulaten komplett zu vermeiden. Besonders wichtig ist es dabei, an den Entladestellen, bei der Warenannahme sowie an den Beförderungsanlagen für die Kunststoffgranulate saubere und fehlerfreie Prozesse zu installieren.

In puncto Nachhaltigkeit heißt das Motto: Weniger ist mehr. Das gilt in der Kunststoffindustrie ganz besonders für den Einsatz von Rohstoffen. Deshalb forscht RKW an immer neuen Möglichkeiten und Techniken, Folien noch dünner zu machen. Das gilt für Hygiene- und Silage-Folien genauso wie für Schrumpf-Folien in der Lebensmittelindustrie. Das ist auch deshalb wichtig, weil die Verarbeitung der Rohstoffe für die Folienproduktion den größten Anteil der CO2-Emissionen erzeugt. Genau die Reduzierung dieses klimaschädlichen Gases ist ein weiterer wichtiger Grundpfeiler der Nachhaltigkeitsstrategie von RKW. Und neben der Umwelt profitiert auch der Kunde: Downgauging bringt über den geringeren Einsatz von Rohstoffen auch Kostenersparnisse.

"Zusätzlich zu unseren unternehmensweiten Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit fördert RKW auch eine große Zahl lokaler Projekte an den Produktionsstandorten. Der Nachhaltigkeitsbericht beschreibt einige Beispiele, die dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, Emissionen zu reduzieren und den Recyclinganteil zu erhöhen."

Dr. Thomas Gröner (Director R&D/ Sustainability RKW Group

Nachhaltigkeitswettbewerb: Sorge für die Umwelt

Auch Recycling ist ein Top-Thema bei RKW. Jeder RKW-Standort betreibt eigene Recyclinganlagen. Sie verarbeiten fast den gesamten unvermeidbaren Produktionsabfall zu hochwertigem Regranulat. Seit 2012 liefern sich die RKW-Standorte einen Nachhaltigkeits-Wettbewerb.

Beispiele wie diese zeigen: Der Erfolg des Unternehmens und die Verantwortung für die Umwelt gehen bei uns Hand in Hand. Wir sind 2019 dafür wieder ausgezeichnet worden: Der Kunde Ontex Global würdigte die außergewöhnliche Leistung der RKW-Gruppe im Bereich Nachhaltigkeit mit dem "Excellence in Sustainability 2019"-Award.

And the winner is …

Mit dem sechsten RKW Sustainability Award wurden die Standorte RKW Echte und RKW SFE ausgezeichnet.